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Für den Minimalisten. Der Phantastische Bücherbrief ist vor allem eins: reduziert. Rezensionen von einer Person für andere Personen, reiner Text, keine Bilder, kein Schnickschnack.
„Ich bin Minimalist“, sagt Macher Erik Schreiber. Scheint zu funktionieren: 473 Mal hat er seit 1978 seinen Bücherbrief herausgebracht, voll mit Buchbesprechungen aus den Genres Fantasy, Horror, Science Fiction und Comics. Wie er das durchhält? „Ich benötige keine Motivation, im Gegenteil, ich muss mich manchmal bremsen. Der Bücherbrief erscheint daher fast zwangsläufig.“
Je nachdem, wie viel Schreiber gelesen hat, variiert die Zahl der Seiten zwischen 4 und 48. Mittlerweile hat er die gedruckte Ausgabe eingestellt, „zu viel Aufwand“. Leser können das Fanzine nun als PDF aus dem Internet herunterladen. Und tun das im Schnitt 1000 Mal im Monat.
(© Der Phanstastische Bücherbrief)
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