Tackern oder Posten?

Das Fanzine war mal der Gegenentwurf zur klassischen Zeitschrift: subjektiv, selbst kopiert, selbst getackert und vertrieben. Dann ist das Internet gekommen und hat alles gründlich auf den Kopf gestellt. Wer heute das Bedürfnis hat, seine Botschaft in die Welt zu senden, schreibt ein Blog – das ist leichter, billiger und macht weniger Dreck.

Bedeutet das jetzt, dass keiner mehr selbst kopierte Hefte herstellt? Mitnichten. Klaas Tigchelaar berichtet, wie neun Fanzines das Beste aus den neuen Möglichkeiten des Netzes und Kopierers gemacht haben.

(© Plop, Aponaut, Schwatzgelb; Montage: Zuender)
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